Die Autor:innen

Sergio Gareca. Foto: Timo Berger

Sergio Gareca Rodríguez

Sergio Gareca Rodríguez wurde 1983 in Oruro, Bolivien, geboren. Zu seinen veröffentlichten Werken zählen: Historias a la Luna (2004), Bostezo de Serpiente Infinita (visuelle Poesie 2009), Transparencia de la Sangre (Premio Poetas jóvenes de Bolivia 2010), Mirador (2011), Tradiciones del Futuro (Erzählung 2015), Área Vip (2016) und Apología de un Monstruo Diminuto (2018).
Die Cámara Boliviana Del Libro und die Stiftung Pablo Neruda de Chile verliehen ihm 2010 den Preis für junge Lyriker in Bolivien. Außerdem organisiert er das internationale Poesiefestivals in Bolivien. Als Metal-Fan war er Teil der Punkgruppe Hechos de Sangre, der Heavy Metal Band Preludio und der Gruppen Iki und Allinkay, die das Genre Folk Fusión und lateinamerikanische Musik bedienen. Darüber hinaus führte er Regie bei dem Kurzfilm El poema que me he prohibido sowie dem Spielfilm Marcha de órdenes und war Mitbegründer des Kollektivs Perro Petardos, mit dem er auf der Bienale für internationale zeitgenössische Kunst Siart 2016 gewann. Er hat den Tag des Hasses ins Leben gerufen und wird demnächst eine neue Wunschheimat gründen.